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veröffentlicht am 21.10.2021

Sportkreis geht mit bewährter Mannschaft in die nächste Runde

Kaum Veränderungen bei der Zusammensetzung des Sportkreisvorstandes

Sportkreis geht mit bewährter Mannschaft in die nächste Runde
Landessportbund Vizepräsident Heinz Zielinski bekannte in seinem Grußwort am Beginn des Abends, dass die Corona-Pandemie die Sport treibenden Vereine vor große Herausforderungen gestellt hat. Mitgliederverlust und weniger Bereitschaft ein Ehrenamt zu übernehmen kennzeichnen die Lage. Auf der anderen Seite gab es aber auch ermutigende Tendenzen, wie etwa den Ausbau digitaler Kompetenzen.
„Das Paket des organisierten Sports ist durch die Pandemie schwerer geworden“, so Zielinski, der damit einen deutlichen Appell an die Politik zu mehr Unterstützung richtete.
Karbens Bürgermeister Guido Rahm bekannte, dass die Kommunen zwischen freiwilligen und Pflichtaufgaben einen gewaltigen Spagat absolvieren. In diesem Spannungsfeld muss der Sport eingeordnet werden, was bei sinkenden Finanzmitteln nicht ganz banal ist.
In seinem Jahresbericht skizzierte Wulf die Tätigkeiten der Servicestelle in Echzell und das breite Engagement des Vorstands in den jeweiligen Geschäftsfeldern, wie Sportabzeichen, Integration, Gesundheit und Inklusion. Er rief die Vereine dazu auf, die Sportprojektförderung des Wetteraukreises zu nutzen und Anträge zu stellen. „Das Geld ist da und muss nur abgerufen werden, so Wulf wörtlich.
Finanzchef Frank Dehnke teilte den Anwesenden mit, dass die Finanzen des Sportkreises geordnet sind und im Jahr 2020 ein Plus von 6.300 Euro erwirtschaftet wurde. Die Rücklagen des Sportkreises seien nach seiner Auffassung indes ausbaufähig.
Für die Zukunft sieht der Sportkreis in der Einbeziehung des nicht-organisierten Sports im öffentlichen Raum eine spannende Aufgabe für sich.
Der Vorsitzende richtete seinen ausdrücklichen Dank für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit an die Mitarbeiterinnen der Servicestelle Lena Schubert, Anja Stoll-Kaiser und Katja Zielinski-Guthe und überreichte je einen Blumenstrauß. Im kommenden Jahr wird der Sportkreis wieder zu seinem bewährten und umfangreichen Programm zurückkehren können, gab Wulf am Ende des Abends seiner Hoffnung Ausdruck.

Pressemitteilung
 
 
 
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